Ausbildung  und Arbeit

… leider noch nicht für alle

Nachdem es vor fast 3 Jahren mit 1-Euro- und Mini-Jobs “klein” anfing, haben mittlerweile etliche der ortsansässigen Geflüchteten – Männer und Frauen – eine feste Arbeitsstelle, oft sogar in Vollzeit. Ein junger Familienvater hat eine Ausbildung bei einem hiesigen Handwerksbetrieb begonnen.
Ein herzliches Dankeschön! an die Betriebe, die den Geflüchteten unvoreingenommen begegnen und sie beschäftigen!

So wie in ihren Heimatländern möchten sie auch hier mit Arbeit und eigenem Einkommen ihre Familien selber ernähren und nicht untätig herumsitzen. Dafür sind sie auch bereit, Arbeiten zu übernehmen, für die ihre Arbeitgeber bisher vergebens auf dem Arbeitsmarkt nach Beschäftigten Ausschau gehalten haben.
Nebenbei wird die Allgemeinheit entlastet, wenn die Flüchtlinge in der Lage sind, ganz oder teilweise für ihren Lebensunterhalt aufzukommen.

Die bisherige positive Resonanz der Arbeitgeber auf die Motivation und Tüchtigkeit der beschäftigten Flüchtlinge zeigt, dass dies eine Win-Win-Situation für alle ist!

Die Flüchtlinge wissen, dass das Erlernen der deutschen Sprache für eine Berufstätigkeit oder Ausbildung Voraussetzung ist. Der Deutschunterricht der ehrenamtlichen Deutsch-LehrerInnen wird gut besucht und ebenfalls die offiziellen Deutsch-/Integrationskurse. Dennoch ist es ein langer und mühevoller Weg, bei dem wir Ehrenamtliche die Flüchtlinge auch weiterhin begleiten und unterstützen werden.

Die Offenheit potentieller Arbeitgeber ist Voraussetzung für die Verbesserung der Arbeits- und Ausbildungssituation für geflüchtete Menschen.

Wenn Sie dies unterstützen oder mehr erfahren möchten, richten Sie Ihre Rückfragen gerne an:
jobs@ak-asyl-affalterbach.de oder telefonisch an 07144 37058.